Punkt. Genau!

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Warum schreibe ich? Ich will wissen: Warum machen die das? Ob Online-Theaterkritik, Zeitungs-Essay oder Rundfunk-Reportage – mich interessiert, was ein kulturelles Phänomen für und über uns erzählt.

Wo liegen meine Schwerpunkte? Theater, Oper, Performance. Inklusion, Migration, Queer.

Für wen schreibe ich? Regelmäßig für die Berliner Morgenpost und nachtkritik.de, daneben für das amnesty journal, zitty, TIP, außerdem für Agenturen und Buchveröffentlichungen.

Warum mache ich daneben noch anderes? Ich bin gerne Redakteur – der Kontakt mit den Kolleg*innen und Autor*innen frischt den Schreibtischberuf auf, und ausführliche Redaktionsdebatten schärfen den Blick für den Gegenstand. Ähnliches gilt für die Arbeit als Moderator und Dozent: Da paart sich Neugier auf Menschen mit der Lust auf Kommunikation. Meine Seherfahrungen kann ich immer wieder in Jurys einbringen und als Scout für mehrere inklusive Theaterfestivals.

Neueste Referenzen

15.04.2018, Kategorie: Theater

"A Walk on the Dark Side" / "Elizaveta Bam" – Am Doppel-Premierenabend des Berliner Gorki Theaters reist man mit Yael Ronen und Christian Weise in die Uckermark und nach Absurdistan

09.04.2018, Kategorie: Porträt
21.03.2018, Kategorie: Theater

Das Performance-Kollektiv She She Pop stellt im HAU 2 ­Fragen zu den ­Besitzverhältnissen

16.03.2018, Kategorie: Theater

"Rom" – Am Deutschen Theater Berlin erzählt Karin Henkel mit John von Düffels Shakespeare-Montage vom Aufstieg und Fall einer Republik

27.02.2018, Kategorie: Theater

"Die Hamletmaschine" am Gorki Theater


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